Wildparks lassen Kinder und Tierherzen höher schlagen
Während der Ferien im Freizeitpark Tripsdrill können die Familien die seltensten Tiere hautnah erleben. Im Gegensatz zu den weiteren Freizeit- und Wildparks in Deutschland, konzentriert sich der Wildpark Tripsdrill auf den Schwerpunkt „ Tiere“. Der Europa Park zum Vergleich, konzentriert sich auf die Bereiche der Bildung und der Kultur verschiedener Länder und baut auf die Vergnügungspunkte der Familien. Ein Farbenfrohes Spiel bieten die unterschiedlichsten Tiere mit ihren Farben und Arten in den für sie vorgesehenen Freigehegen. Zu Beginn des Rundgangs im Wildpark auf den Weg durch den Wald-Erlebnispfad, können die freilebenden Tiere gestreichelt und gefüttert werden. Allerdings achten die Mitarbeiter der Parkanlagen in den Wildparks darauf, dass die Tiere nicht überfüttert, oder mit falscher Nahrung gefüttert werden. Die gerechte Nahrung der Tiere, können bei den Pflegern gekauft werden. Besonders Kleine Kinder kommen aus dem staunen nicht mehr heraus und auch die Erwachsenen haben teilweise Berührungsängste, welche ihnen im Verlauf der Wanderpfade genommen werden. Über 20 Stationen verteilt, erfahren die Besucher alles über das Ökosystem - ähnlich, wie in der Astrologie, wird dabei besonderes Augenmerk auf die Natur gelegt.
Wildparks sind auch für Wanderfreunde geeignet
Nach dem Wanderpfad erreichen die Familien inmitten ihrer Ferien im Freizeitpark, das Gehege der selteneren Tiere. Hier ist als Beispiel, das Wappentier der USA der Weißkopfseeadler vertreten, welcher nur noch wenige Exemplare seiner Art hat. Dieser darf jedoch nur von geschultem Personal gefüttert werden. Die Wildpferde, Yaks und Mufflons können hier in ihrem gewohnten Lebensraum ganz anders beobachtet werden, als in einem Zoo. Der Lebensraum ist hier für alle Tierarten, bis auf den äußersten Winkel ausgenutzt worden, um den Familien präsentieren zu können, wie die Tiere in einem gewohnten Umfeld Handeln, Leben und reagieren. Neben den bekannten Wildschweingehegen können auch unterschiedliche Eulenarten und Auerochsen in den Wildparks beobachtet werden. Die Blitzschnellen Minihirsche, die Muntjaks sind hingegen schwerer zu beobachten. Mit viel Glück und Feingefühl, erlangen die Familien mit ihren Kindern das Erlebnis, die Wildrehe fast körpernah zu erleben. Jedoch sind Rehe sehr scheu und gerade die Muntjaks sind die schnellsten Minihirsche und haben ein unbeschreibliches Tempo. Ein ähnliches Tempo kann man auch andernorts erreichen. Wo? Im Internet bei kleinen Spielen wie Skyrama.
Wildparks begrüßen ständig neue Bewohner
Hauptattraktion im Bereich des Wildparks sind seit 2008 die neuen Bewohner des Parks. Die Rede ist in aller Munde von den Polarwölfen. Diese sind mit ihrem seltenen Erscheinungsbild und ihrem wunderschönem weißen Fell reiner Blickfang. Fünf dieser Exemplare haben ein artengerechtes Quartier, auf 3500 m2 gegenüber der Greifvogel-Voliere eingerichtet bekommen. Während der Ferien im Freizeitpark Tripsdrill, ist es eine besondere Abwechslung die Jungwölfe beim spielen am Bachlauf, oder im See beobachten zu können. Die Fütterung für dieses Gehege übernehmen in diesem Fall allerdings nur die Tierpfleger aus Sicherheitsgründen. Während der Fütterungszeit in den Gehegen der Polarwölfe, der Greifvögel und der Raubtiere, nennen die Tierpfleger wissenswerte Punkte zu den verschiedenen Tierarten. Die Fütterungsrunde kann immer ab 14:30 Uhr mit Staunen verfolgt werden.